Fl. Traben 38

170111

2: Brandbericht

Datum: 11. Januar 2017
Alarmzeit: 21:24 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 54 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Wolf, In den Hupen
Fahrzeuge: LF, LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), MTF (LZII), MTF-L (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, Feuerwehr Wolf, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Am Mittwoch Abend wurden die Feuerwehren alarmiert, da es im Spänesilo einer Schreinerei in Wolf zu einem Schwelbrand gekommen war. Der Einsatz war als möglicher Industriebrand eingestuft. Nach der ersten Erkundung konnte festgestellt werden, dass es zu keinem Gebäudeschaden kam. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurden die Späne kontrolliert und es konnten kleinere Glutnester ausfindig gemacht werden. Diese wurden wurden zum Teil abgelöscht. Da nicht alle Nester erreichbar waren mussten ca. 100 Kubikmeter Sägespäne, die als Brennmaterial dienen sollten, aus dem Silo ausgeräumt werden.
Außerdem war der Rettungsdienst im Einsatz

161221

49: Zimmerbrand

Datum: 21. Dezember 2016
Alarmzeit: 21:50 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 35 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Kröv Pommerstraße
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Die Feuerwehren wurden am späten Abend zu einem Gebäudebrand nach Kröv alarmiert. Da es sich um einen Brand im Bereich einer Dachgeschosswohnung handelte, wurde eine Alarmstufe höher ausgelöst. Tatsächlich kam es zu einem Brand von einem Fernseher. Durch Rauchwarnmelder wurde der Brand frühzeitig durch den Bewohner bemerkt. Dieser verständigte richtigerweise erst die Feuerwehr und begann dann mit Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher und Decken. Beim Eintreffen der ersten Einheiten war das Feuer bereits abgelöscht. Mit einem Lüfter wurde der Wohnraum vom Brandrauch befreit und dem Eigentümer wieder übergeben.
Die Polizei und der RTW aus Traben-Trarbach waren ebenfalls mit im Einsatz.

Kinheim

45: Gebäudebrand

Datum: 5. November 2016
Alarmzeit: 21:51 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 5 Stunden 59 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Kinheim
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), MTF (LZII), MTF-L (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Erden-Lösnich, Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Am Abend des 05.11.2016 wurden die Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in Kinheim alarmiert. Die Ausdehnung des Brandes konnte schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle beobachtet werden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der zu einer Wohnung ausgebaute Dachstuhl eines Wohnhauses bereits im Vollbrand. Um ein Übergreifen der Flammen auf die sehr nah angrenzenden Nachbarhäuser zu verhindern, wurde sofort damit begonnen, eine sogenannte Riegelstellung aufzubauen. Hierbei wurde mittels 6 C-Rohren die Nachbardächer gekühlt und somit vor einem Übergreifen der Flammen geschützt. Anschließend rückten mehrere Angriffstrupps mit Hilfe von Atemschutzgeräten zur Brandbekämpfung in das Innere des Gebäudes vor. Unterstützt wurden sie von außen durch mehrere Trupps und dem Teleskopgelenkmast. Die drei Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, eine Person wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in die frühen Morgenstunden an.

44: Wohnungsbrand

Datum: 19. Oktober 2016
Alarmzeit: 11:40 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 28 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Traben, Am Laubloch
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Gemeldet zurde ein Wohnungsbrand. Beim Eintreffen stellte sich jedoch heraus, dass im Keller ein Mülleimer, vermutlich von einer Zigarette, in Brand geraten ist. Das Feuer wurde schon vom Hausmeister vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht.

43: Tragehilfe

Datum: 17. Oktober 2016
Alarmzeit: 13:03 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 52 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Weinberge Trarbach Rtg. Enkirch
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), RW 1 (LZII), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: FEZ Kröv, Rettungsdienst


Einsatzbericht:

Alarmierung zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst in den Weinbergen zwischen Trarbach und Enkirch.

41: Brandmeldeanlage

Datum: 28. September 2016
Alarmzeit: 11:09 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 44 Minuten
Art: Brandmeldeanlage
Einsatzort: Trarbach, Schottstraße
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: FEZ Kröv, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte schnell festgestellt werden, dass es sich um einen Täuschungsalarm, ausgelöst durch bei Bauarbeiten entstandenen Bohrstaub handelte. Nach einer vorsorglichen Kontrolle aller Melder wurde die Anlage wieder scharf geschaltet.

37: Gebäudevollbrand

Datum: 20. September 2016
Alarmzeit: 23:57 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 3 Stunden 3 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Lötzbeuren, Oberstraße
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), MTF (LZII), MTF-L (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Energieversorger, Feuerwehr Irmenach, Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kleinich, Feuerwehr Kröv, Feuerwehr Lötzbeuren, Feuerwehr Sohren-Büchenbeuren, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Kein Einsatzbericht vorhanden

35: Person in Notlage

Datum: 15. August 2016
Alarmzeit: 18:52 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 1 Stunde 12 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: B53 Wolfer Goldgrube
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), RW 1 (LZII), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Gegen Abend wurde die Feuerwehr zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Weinberge oberhalb der B53 von Kröv Richtung Wolf alarmiert. Hier kollabierte eine Person bei Arbeiten im Weinberg. Die Person wurde in dem unwegsamen Gelände durch den Rettungsdienst bereits erstversorgt und ist in einem stabilen Zustand.
Da die Einsatzstelle an einem steilen Abhang liegt und der Rettungsdienst mit eigenen Mittel einen Transport aus dem Gelände nicht durchführen konnte, forderten diese die Feuerwehr zur Rettung an. Nach der Erkundung stellte sich vor Ort schnell raus, dass die Rettungsmaßnahme aus ca. 20m Höhe über den Teleskopgelenkmast durchgeführt werden kann. Die anfänglich vermuteten aufwändigen Arbeiten im Rahmen eines klassischen Höhenrettungseinsatzes mit Seilen und Schleifkorbtrage blieb den Einsatzkräften somit erspart.

Kinderbeuern

34: Gebäudebrand

Datum: 15. August 2016
Alarmzeit: 11:10 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 7 Stunden 24 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Kinderbeuern, Alftalblick
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), MTF-L (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Bausendorf, Feuerwehr Bengel, Feuerwehr Hetzhof, Feuerwehr Hontheim, Feuerwehr Kinderbeuern, Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Krinkhof, Feuerwehr Kröv, Feuerwehr Olkenbach, Feuerwehr Wittlich, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Großalarm für die Feuerwehren der VG Traben-Trarbach. Um 11:11 Uhr wurden die Feuerwehren aus der VG zu einem Gebäudebrand nach Kinderbeuern alarmiert. Schon von weitem ist eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Beim Eintreffen der ersten Einheiten schlagen die Flammen schon aus dem Dach. Das komplette Dachgeschoss ist als Wohneinheit ausgebaut. Mehrere Angriffstrupps gehen mit Hilfe von Atemschutzgeräten zur Brandbekämpfung ins Innere des Gebäudes vor. Unterstützt werden diese von außen durch mehrere andere Trupps und dem Teleskopgelenkmast. Schnell ist klar, dass die Kräfte vor Ort nicht ausreichen. Insbesondere Atemschutzgeräteträger werden benötigt. Es werden nach und nach noch 5 weitere Feuerwehren alarmiert.
Der Bewohner konnte sich noch selbst in Sicherheit bringen, muss aber notärztlich versorgt und schwerverletzt in eine nahegelegene Klinik transportiert werden. Ebenfalls kann ein Hund vor den Flammen aus dem brennenden Haus gerettet werden.
Recht schwierig gestaltet sich das Ablöschen von Glutnestern, die sich in Zwischenwänden und –decken ausbreiteten. Da das Haus in Fertigbauweise errichtet wurde, sind in den Zwischenräumen Dämmstoffe verbaut, in denen das Feuer langsam vor sich hin schwelte. Durch den auffrischenden Wind entzünden sich immer wieder verschiedene Glutnester, was die Arbeit der Einsatzkräfte erschwerte.
Außentemperaturen von um die 30 Grad bringen die die Atemschutzgeräteträger an ihre Leistungsgrenzen. Ein Feuerwehrmann erschöpfte sich derart, dass er durch den Rettungsdienst ambulant versorgt werden musste.
Nach und nach mussten die Trupps das Löschen im inneren des Hauses einstellen, da das Gebälk des Daches soweit durchgebrannt war, sodass Einsturzgefahr besteht. Das Löschen ist nur noch durch einen Außenangriff möglich.
Nach mehreren Stunden konnten das Feuer gelöscht werden. Eine Brandwache löschte noch bis weit in die Nacht hinein einzelne Glutnester ab.