Fl. Traben 18

170111

2: Brandbericht

Datum: 11. Januar 2017
Alarmzeit: 21:24 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 54 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Wolf, In den Hupen
Fahrzeuge: LF, LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), MTF (LZII), MTF-L (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, Feuerwehr Wolf, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Am Mittwoch Abend wurden die Feuerwehren alarmiert, da es im Spänesilo einer Schreinerei in Wolf zu einem Schwelbrand gekommen war. Der Einsatz war als möglicher Industriebrand eingestuft. Nach der ersten Erkundung konnte festgestellt werden, dass es zu keinem Gebäudeschaden kam. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurden die Späne kontrolliert und es konnten kleinere Glutnester ausfindig gemacht werden. Diese wurden wurden zum Teil abgelöscht. Da nicht alle Nester erreichbar waren mussten ca. 100 Kubikmeter Sägespäne, die als Brennmaterial dienen sollten, aus dem Silo ausgeräumt werden.
Außerdem war der Rettungsdienst im Einsatz

Kinheim

45: Gebäudebrand

Datum: 5. November 2016
Alarmzeit: 21:51 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 5 Stunden 59 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Kinheim
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), MTF (LZII), MTF-L (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Erden-Lösnich, Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Am Abend des 05.11.2016 wurden die Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in Kinheim alarmiert. Die Ausdehnung des Brandes konnte schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle beobachtet werden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der zu einer Wohnung ausgebaute Dachstuhl eines Wohnhauses bereits im Vollbrand. Um ein Übergreifen der Flammen auf die sehr nah angrenzenden Nachbarhäuser zu verhindern, wurde sofort damit begonnen, eine sogenannte Riegelstellung aufzubauen. Hierbei wurde mittels 6 C-Rohren die Nachbardächer gekühlt und somit vor einem Übergreifen der Flammen geschützt. Anschließend rückten mehrere Angriffstrupps mit Hilfe von Atemschutzgeräten zur Brandbekämpfung in das Innere des Gebäudes vor. Unterstützt wurden sie von außen durch mehrere Trupps und dem Teleskopgelenkmast. Die drei Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, eine Person wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in die frühen Morgenstunden an.

37: Gebäudevollbrand

Datum: 20. September 2016
Alarmzeit: 23:57 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 3 Stunden 3 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Lötzbeuren, Oberstraße
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), MTF (LZII), MTF-L (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Energieversorger, Feuerwehr Irmenach, Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kleinich, Feuerwehr Kröv, Feuerwehr Lötzbeuren, Feuerwehr Sohren-Büchenbeuren, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Kein Einsatzbericht vorhanden

Kinderbeuern

34: Gebäudebrand

Datum: 15. August 2016
Alarmzeit: 11:10 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 7 Stunden 24 Minuten
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Kinderbeuern, Alftalblick
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), MTF-L (LZI), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Bausendorf, Feuerwehr Bengel, Feuerwehr Hetzhof, Feuerwehr Hontheim, Feuerwehr Kinderbeuern, Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Krinkhof, Feuerwehr Kröv, Feuerwehr Olkenbach, Feuerwehr Wittlich, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Großalarm für die Feuerwehren der VG Traben-Trarbach. Um 11:11 Uhr wurden die Feuerwehren aus der VG zu einem Gebäudebrand nach Kinderbeuern alarmiert. Schon von weitem ist eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Beim Eintreffen der ersten Einheiten schlagen die Flammen schon aus dem Dach. Das komplette Dachgeschoss ist als Wohneinheit ausgebaut. Mehrere Angriffstrupps gehen mit Hilfe von Atemschutzgeräten zur Brandbekämpfung ins Innere des Gebäudes vor. Unterstützt werden diese von außen durch mehrere andere Trupps und dem Teleskopgelenkmast. Schnell ist klar, dass die Kräfte vor Ort nicht ausreichen. Insbesondere Atemschutzgeräteträger werden benötigt. Es werden nach und nach noch 5 weitere Feuerwehren alarmiert.
Der Bewohner konnte sich noch selbst in Sicherheit bringen, muss aber notärztlich versorgt und schwerverletzt in eine nahegelegene Klinik transportiert werden. Ebenfalls kann ein Hund vor den Flammen aus dem brennenden Haus gerettet werden.
Recht schwierig gestaltet sich das Ablöschen von Glutnestern, die sich in Zwischenwänden und –decken ausbreiteten. Da das Haus in Fertigbauweise errichtet wurde, sind in den Zwischenräumen Dämmstoffe verbaut, in denen das Feuer langsam vor sich hin schwelte. Durch den auffrischenden Wind entzünden sich immer wieder verschiedene Glutnester, was die Arbeit der Einsatzkräfte erschwerte.
Außentemperaturen von um die 30 Grad bringen die die Atemschutzgeräteträger an ihre Leistungsgrenzen. Ein Feuerwehrmann erschöpfte sich derart, dass er durch den Rettungsdienst ambulant versorgt werden musste.
Nach und nach mussten die Trupps das Löschen im inneren des Hauses einstellen, da das Gebälk des Daches soweit durchgebrannt war, sodass Einsturzgefahr besteht. Das Löschen ist nur noch durch einen Außenangriff möglich.
Nach mehreren Stunden konnten das Feuer gelöscht werden. Eine Brandwache löschte noch bis weit in die Nacht hinein einzelne Glutnester ab.

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27: Unwettereinsatz

Datum: 25. Juni 2016
Alarmzeit: 15:35 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 6 Stunden 10 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Gemünden
Fahrzeuge: MTF-L (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Irmenach, Feuerwehr Lötzbeuren, Feuerwehr VG Kirchberg, FEZ Kröv, Polizei, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit wurde die Wehrleitung der VG Traben-Trarbach vom Wehrleiter der VG Kirchberg telefonisch um Hilfe gebeten. Erneut wurde die Ortslage Gemünden von einem schweren Unwetter heimgesucht. Die Wehren unserer VG wurden zur Hilfe mit Sandsäcken und Pumpen angefordert.
Nachdem die ersten Sandsäcke verteilt und die ersten Pumparbeiten abgeschlossen waren, ging es zu weiteren Einsätzen in die umliegenden Nachbardörfer.
Wieder einmal stellte sich die gute überörtliche Zusammenarbeit als Garant für einen reibungslos funktionierenden Einsatzablauf heraus.

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26: Verkehrsunfall

Datum: 25. Juni 2016
Alarmzeit: 10:20 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 25 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: B53 Trarbach-Enkirch
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), MTF-L (LZI), RW 1 (LZII)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Am Samstagmorgen kam es auf der B53 Ortsausfahrt Traben-Trarbach in Richtung Enkirch zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei PKW fuhren frontal ineinander. Ein dahinter fahrender PKW versuchte auszuweichen, konnte aber einen Zusammenprall nicht mehr verhindern. Ein Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und wurde dabei schwer verletzt. Er musste mit Hilfe von Schere und Spreizer durch die Feuerwehr befreit werden und wurde per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Ein weiterer Fahrer wurde mittelschwer, die insgesamt 3 Insassen der anderen Fahrzeuge hingegen nur leicht verletzt. Die Straße war während des Einsatzes für ca. 2 Stunden voll gesperrt.

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19: Garagenbrand

Datum: 21. März 2016
Alarmzeit: 15:49 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 1 Minute
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Kröv, Bayersbach
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), MTF-L (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Vollbrand einer Garage neben einem Wohnhaus.