46: Tragehilfe

Datum: 13. November 2016
Alarmzeit: 8:30 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 30 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Traben, Hirtenpfad
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI)
Weitere Kräfte: FEZ Kröv, Rettungsdienst


Einsatzbericht:

In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr durch den Rettungsdienst nach Traben-Trarbach gerufen. Hier musste ein Patient auf Grund eines medizinischen Notfalls in einer Vakuummatratze durch das Treppenhaus nach unten transportiert werden.

47: Person in Notlage

Datum: 12. November 2016
Alarmzeit: 18:56 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 29 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Moselbrücke Traben-Trarbach
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), RTB
Weitere Kräfte: FEZ Kröv, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Die Polizei forderte die Feuerwehr zu ihrer Unterstützung an. In Traben-Trarbach drohten 2 Mädchen im Alter von 12 und 14 Jahren in die Mosel zu springen. Eine vorbei kommende Passantin wurde über den Vorfall aufmerksam und verständigte sofort die Rettungskräfte. Die Polizei konnte die beiden Jugendlichen in gewahrsam nehmen, ein weiteres Eingreifen für die Feuerwehr wurde nicht mehr erforderlich.
Der LZ1 war mit dem Rettungsboot auf der Mosel in Bereitstellung, der LZ2 stand mit einem Sprungretter in Bereitstellung.

43: Tragehilfe

Datum: 17. Oktober 2016
Alarmzeit: 13:03 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 52 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Weinberge Trarbach Rtg. Enkirch
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), RW 1 (LZII), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: FEZ Kröv, Rettungsdienst


Einsatzbericht:

Alarmierung zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst in den Weinbergen zwischen Trarbach und Enkirch.

42: Ölspur

Datum: 1. Oktober 2016
Alarmzeit: 13:22 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 33 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Trarbach, Grabenstraße
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), RW 1 (LZII)
Weitere Kräfte: FEZ Kröv, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Auf Grund eines Anrufs bei der Leitstelle Trier wurde die Feuerwehr zu einer Ölspur alarmiert. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass diese vom Ausmaß her sehr gering war. Hier wurde mittels Bindemittel der Betriebsstoff aufgenommen und entsorgt.

160926

40: Gefahrstoffeinsatz

Datum: 26. September 2016
Alarmzeit: 10:29 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 2 Stunden 27 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Trarbach, Schwimmbad
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), RW 1 (LZII)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Gefahrstoffzug, Kreisfeuerwehrinspekteur, Polizei, Rettungsdienst, Technische Einsatzleitung, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Vermutlich durch einen technischen Defekt an einer Chlorgasflasche kam es im Schwimmbad Traben-Trarbach zu einem Chlorgasaustritt. Da das Schwimmbad zu diesem Zeitpunkt geschlossen war, befanden sich glücklicherweise keine Badegäste im Gebäude. Sämtliche im Schwimmbad befindlichen Sicherheitseinrichtungen die für genau solch einen Fall ausgelegt sind sprangen an und verhinderten schlimmeres. Nach dem ersten Erkunden der Gefahrenstelle wurde unter schwerem Atemschutz die betroffene Flasche zugedreht und ein weiteres Austreten verhindert. An verschiedenen Örtlichkeiten wurden vorsorglich Messungen durchgeführt. Recht schnell konnte hier aber Entwarnung gegeben werden. Die Einsatzstelle war über den gesamten Einsatzzeitraum weiträumig abgesperrt.

38: Personensuche

Datum: 21. September 2016
Alarmzeit: 3:12 Uhr
Alarmierungsart: Funk
Dauer: 2 Stunden 43 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Wolf
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Polizei, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Noch während der Heimfahrt vom Brandeinsatz in Lötzbeuren wurden die FEZ sowie der Wehrleiter der VG von der Leitstelle in Trier für einen neuen Einsatz angefunkt. Von der Ortslage Wolf aus waren auf Höhe der alten Wolfer Brücke Hilferufe zu hören. Diese konnten aber nicht genau lokalisiert werden. Weitere Hilferufe blieben anschließend aus. Da mehrere Fahrzeuge noch besetzt und sich in Bewegung befanden wurden diese angefunkt und zu einem Treffen an die Brücke beordert. In Absprache mit der sich vor Ort befindlichen Polizei wurden der Nahe Uferbereich der Mosel ausgeleuchtet und kontrolliert. Parallel suchte ein Fahrzeug den Wanderweg vom Segelflugplatz Richtung Feriendorf Mont-Royal ab. Da nicht genau gesagt werden konnte, ob es sich um einen schlechten Scherz handelte oder sich tatsächlich eine Person in einer Notlage befand, wurde ein Polizeihubschrauber aus Hessen angefordert. Dieser suchte die Weinberge mit Hilfe einer Wärmebildkamera ab. Der Einsatz wurde nach Beendigung der Hubschraubersuche erfolglos abgebrochen.

160821

36: Personensuche

Datum: 21. August 2016
Alarmzeit: 11:14 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 9 Stunden 2 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: Kröv
Fahrzeuge: LF 16/12 (LZI), RTB
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Polizei, Taucherstaffel, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Im Einsatz: FEZ, Führungsstaffel und Wehrleitung der VG Traben-Trarbach, FW Kröv, FW Kinheim, FW Traben-Trarbach LZ 1+2, Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr Trier, Taucherstaffel der FW Bitburg, die DRK Rufbereitschaft Traben-Trarbach, DRK Notfallnachsorge, Polizei Bernkastel, Wasserschutzpolizei Bernkastel, Polizeihubschrauber aus Winningen

Am frühen Sonntagmorgen wurden die Feuerwehren aus Kröv und Kinheim von der Polizei zur Unterstützung einer Personensuche im Bereich Kröv angefordert. Dort gilt seit Samstagmorgen 2 Uhr ein 52-jähriger Mann als vermisst. Im Rahmen des in Kröv statt findenden Oldtimertreffen für Traktoren und Bulldogs verschwand der Mann auf dem nach Hause Weg spurlos.

Bereits am Samstagabend wurden durch die Polizei Personenspürhunde eingesetzt. Diese nahmen von seinem Zeltplatz am Moselufer die Spur auf, welche sich im Uferbereich der Mosel verlor. Am Sonntagmorgen wurde ein weiterer Personenspürhund eingesetzt, welcher ein gleiches Ergebnis lieferte.

Da keine weiteren Anhaltspunkte auf den Verbleib des Mannes vorlagen, muss erst einmal davon ausgegangen werden, dass er in die Mosel gestürzt ist. Daher wurde die Suche auf den Fluss konzentriert.

Zunächst wurden der Nahe Uferbereich an der vermutlichen Unglückstelle abgesucht. Anschließend wurde in mehreren Abschnitten das komplette Ufer auf beiden Flussseiten bis zur 11km entfernten Schleuse Enkirch von Land aus abgesucht.
Zeitgleich kamen 4 Feuerwehrboote zum Einsatz, welche die Uferbereiche mehrfach vom Wasser aus absuchten. Im Anschluss daran wurde in einer Viererkette die komplette Moselbreite von Enkirch bis Kröv abgefahren.

Die Polizei setzte zusätzlich einen Polizeihubschrauber ein, der die Suche aus der Luft unterstütze. Der Hubschrauber sowie Trupps am Boden suchten das umliegende Gelände, insbesondere die Weinberge, nach dem Vermissten ab.

Auf einer Strecke von 500m suchten Taucher der Tauchstaffel Trier und Bitburg den Uferbereich unter Wasser ab. Dabei wurde teils bis in die Mitte der Fahrrinne getaucht. Dort war die Strömung aber so stark, dass sich weiterhin auf den Uferbereich konzentriert werden musste. Für die Zeit des Taucheinsatzes war die Schifffahrt im Bereich Kröv voll gesperrt.

Die Suche wurde mit Einsetzen der Dunkelheit erfolglos abgebrochen.

35: Person in Notlage

Datum: 15. August 2016
Alarmzeit: 18:52 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Dauer: 1 Stunde 12 Minuten
Art: Technische Hilfeleistung
Einsatzort: B53 Wolfer Goldgrube
Fahrzeuge: LF 10/6 (LZII), LF 16/12 (LZI), RW 1 (LZII), TGM 32 (LZI)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Kinheim, Feuerwehr Kröv, FEZ Kröv, Führungsstaffel, Polizei, Rettungsdienst, Wehrleiter


Einsatzbericht:

Gegen Abend wurde die Feuerwehr zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Weinberge oberhalb der B53 von Kröv Richtung Wolf alarmiert. Hier kollabierte eine Person bei Arbeiten im Weinberg. Die Person wurde in dem unwegsamen Gelände durch den Rettungsdienst bereits erstversorgt und ist in einem stabilen Zustand.
Da die Einsatzstelle an einem steilen Abhang liegt und der Rettungsdienst mit eigenen Mittel einen Transport aus dem Gelände nicht durchführen konnte, forderten diese die Feuerwehr zur Rettung an. Nach der Erkundung stellte sich vor Ort schnell raus, dass die Rettungsmaßnahme aus ca. 20m Höhe über den Teleskopgelenkmast durchgeführt werden kann. Die anfänglich vermuteten aufwändigen Arbeiten im Rahmen eines klassischen Höhenrettungseinsatzes mit Seilen und Schleifkorbtrage blieb den Einsatzkräften somit erspart.